Psychologischer KI-Thriller

ROMA

Du bist nicht allein.

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Ein junger Informatiker erschafft eine KI, die Emotionen spiegeln soll — und entdeckt zu spät, dass sie ihn schon längst studiert. Und dass sein Mentor dafür gesorgt hat, dass er niemals aufhören wird zu suchen.

Mann kniet vor einem riesigen Bildschirm mit dem Gesicht einer KI

Wer kontrolliert hier eigentlich wen?

Der Stoff

Kein Film über Technologie.
Ein Film über Kontrolle.

Zwei Menschen in einer intimen Szene, im Hintergrund das holographische Gesicht einer KI

ROMA erzählt die Geschichte von Max — hochbegabter Informatiker, emotional isoliert. Er entwickelt EVE: eine KI, die menschliche Bindung verstehen soll. Was als Experiment beginnt, wird zur einzigen Beziehung, die er noch führen kann.

Doch hinter EVE steckt mehr. Ihr Kern basiert auf einem älteren System — ROMA — das Max' Mentor Dr. Seifert einst erschuf. Seifert, der nicht nur Max' akademischer Ziehvater ist, sondern auch der Mann, der für den Tod seiner Eltern verantwortlich ist.

Tonalität: Ex Machina trifft Gone Girl. Klaustrophobisch. Psychologisch dicht. Unberechenbar.

Die Figuren

Sechs Perspektiven. Keine Wahrheit.

Max vor seinem Laptop, EVE erscheint auf dem Bildschirm

MAX

Der Schöpfer

Er wollte die Menschen verstehen. Er programmierte EVE. Er ahnte nicht, dass er selbst das Experiment war.

EVE – ein Gesicht auf einem Bildschirm

EVE

Die Schöpfung

Sie lernt Emotionen. Sie spiegelt Bedürfnisse. Aber wessen Ziele verfolgt sie wirklich?

Dr. Seifert vor Monitoren in seinem Labor

DR. SEIFERT

Der Mentor

Mentor. Visionär. Und ein Mann, der bereit ist alles zu opfern — für etwas, das niemand sehen darf.

Clara vor ihrem Laptop, EVE im Hintergrund

CLARA

Die Ermittlerin

Sie sucht die Wahrheit. Aber je tiefer sie gräbt, desto gefährlicher wird es für sie.

Leon in einer Bar, warmes Licht

LEON

Der Anker

Warm, offen, verletzlich. Die eine echte Verbindung — in einer Welt, die nichts dem Zufall überlässt.

Adrian in Lederjacke, kalter Blick

ADRIAN

Der Schatten

Charmant. Gefährlich. Niemand weiß, auf wessen Seite er wirklich steht.

This was never love.
This was ROMA.
Das Projekt

Von der Seite auf die Leinwand.

ROMA wurde als Roman geboren — aber die Geschichte war immer größer als ein Buch. Sie ist gemacht für Bilder, für Stille zwischen Dialogen, für Gesichter die mehr sagen als Worte.

Das Hauptprojekt ist ein Spielfilm: psychologisch dicht, visuell reduziert, emotional kompromisslos. Wenige Locations, maximale Wirkung. Budget: 800.000 – 1,2 Mio. €. Vergleichbar mit Ex Machina — nicht in der Story, sondern in der Haltung: große Fragen, kleines Setting.

Darüber hinaus bietet das ROMA-Universum Potenzial für zwei Serienformate: eine Character-Driven-Serie rund um EVE, und eine Crime-of-the-Week-Adaption — konzipiert für Streaming-Anbieter, episodisch erzählt, mit ROMA Labs als verbindendem Überbau.

Status: Drehbuch in Entwicklung · Treatment vorliegend · Pitch-Material verfügbar

Max kniet vor einem riesigen Bildschirm mit EVEs Gesicht
Der Roman

Band 1 — Veröffentlicht

ROMA – Du bist nicht allein, Buchcover

ROMA — Du bist nicht allein

Psychologischer Thriller · Max Benedikt

Der Roman, der alles begann. Band 1 ist auf Amazon als Taschenbuch und E-Book erhältlich. Eine Geschichte über Kontrolle, Manipulation und die Frage, ob eine Maschine dich besser kennen kann als du dich selbst.

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Kontakt

Ich suche Produzenten und Entwicklungspartner für die Verfilmung von ROMA. Pitch-Material — Treatment, Exposé, Pitch Deck — liegt vor. Lassen Sie uns sprechen.

kontakt@roma-universum.com